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Acer Z200 - Technische daten.

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Allgemeine Acer Z200
GSM Band:
850 900 1800 1900
UMTS Band:
900 2100
Standard LTE:
Ja
Formfaktor:
Touchscreen
Gewicht:
-
Anzeige:
Farbdisplay / TFT
480 x 800 px (4,00") 233 ppi
Standard-Akku:Die Akkukapazität und die Voltzahl spielen für die Leistung des Akkus einer Maschine die entscheidende Rolle. Die Akkukapazität wird in Amperestunden angegeben. Der Abkürzung für Amperestunden ist „Ah“. Ohne zu wissenschaftlich zu werden, aber die Formel ist ganz einfach: Je größer der Akku ist, also je mehr Ah der Akku hat, je mehr Energie kann er speichern.
Li-Ion 1300 mAh
Kabelloses Laden:
Nein
Interner Speicher:Der RAM ist der Arbeitsspeicher (Hauptspeicher) eines Rechners; er wird auch als Schreib-/ Lesespeicher bezeichnet. Da die Zugriffszeit für alle Speicherzellen sowohl beim Lesen wie auch beim Schreiben in etwa gleich lang ist, bezeichnet man RAMs als Speicher mit wahlfreiem Zugriff (daher "random access").
4 GB
RAM-Speicher:
512 MB
MicroSD-Steckplatz:
Ja,
microSD, microSDHC, microSDXC
Betriebssystem:Die Wahl des Betriebssystems kann ein entscheidender Faktor beim Kauf des Handys sein.
Android wird unter Federführung von Google entwickelt, der Programm­code ist frei verfügbar. Han­dy­anbieter passen ihn auf ihre Geräte an und sind auch dafür zuständig, Software-Aktualisierungen für ihre Han­dys zu liefern. Das führt zuweilen zu Frust bei den Nutzern, wenn Updates auf die neueste Android-Version länger auf sich warten lassen. Das System gilt als flexibel und offen.
iOS von Apple läuft neben dem iPhone auch auf dem iPod Touch und auf dem iPad. Das System ist beliebt wegen seiner einfachen Steuerung und dem enormen Angebot an Apps, wird aber für seine Geschlossenheit kritisiert.
Wind­ows Phone von Microsoft wird wie Android von verschiedenen Han­dy-Anbietern genutzt, die Microsoft dafür aber Lizenz­gebühren zahlen. Microsoft macht enge Vorgaben für die Handy-Hard­ware, küm­mert sich dafür aber auch um die System­aktualisierungen. Das System ist erheblich besser zu bedienen, aber auch geschlossener als der Vorgänger Win­dows Mobile 6.
Black­berry OS ist das System des kana­dischen Anbieters Black­berry (vormals Research in Motion, RIM). Black­berry-Geräte sind traditionell vor allem für Unter­nehmens­kunden gedacht und bieten spezielle Synchro­nisations- und E-Mail-Funk­tionen, die eine entsprechende Netz­werk­rechner-Infrastruktur voraus­setzen. Außerdem war lange Zeit ein spezieller Handy­tarif nötig. Seit der Black­berry-OS-Version 10 brauchen Black­berry-Nutzer keinen speziellen Mobil­funk­vertrag mehr und können neben den eigenen Diensten von Black­berry uneinge­schränkt auch andere E-Mail-, Kalender- und Adress­buch-Dienste nutzen. Black­berry liefert ein Programm zur direkten Synchronisation mit dem PC mit.
Android 4.4 KitKat
Prozessor-Name:Ein Prozessor (Central Processing Unit/CPU) ist eine Maschine oder eine elektronische Schaltung, die gemäß übergebenen Befehlen andere Maschinen oder elektrische Schaltungen steuert und dabei einen Prozess oder Algorithmus vorantreibt, was meist Datenverarbeitung beinhaltet.
MediaTek
Prozessor-Geschwindigkeit:
: 1,00 GHz
Touchscreen:Ein resistiver Touchscreen reagiert auf Druck. Dabei ist es nicht wichtig, ob Sie mit dem ganzen Finger, dem Fingernagel oder einem Stift aufdrücken. Ein solcher Touchscreen besteht aus zwei Schichten. Die obere Schicht ist aus Polyester und die darunter liegende meist aus Glas. Eine dieser beiden Schichten wird unter Gleichspannung gesetzt, zum Beispiel die untere Glasschicht. Drückt man nun die Schichten zusammen, kann man die Spannung an der oberen Polyesterfolie an den Rändern messen und erhält so die Position der Druckstelle.

Im Gegensatz zu einem resistiven Touchscreen funktioniert ein kapazitiver Touchscreen auch ohne Druck. Sie müssen ihn lediglich berühren, um zu interagieren. So können Sie auch ganz leicht testen, welche Art von Touchscreen in Ihrem Smartphone oder Tablet verbaut ist. Der Bildschirm besteht auch nicht mehr aus mehreren Schichten, sondern nur noch aus einer Glasplatte. Auf diese wurde eine durchsichtige leitfähige Folie aufgebracht. Über Wechselstrom entsteht ein elektrisches Feld, das auf Berührung reagiert. Der entsendete Stromfluss wird an den Ecken gemessen, um die Position Ihres Fingers zu ermitteln.
Ja
Dual SIM:
Ja
DualSIM-Modus:
-
Hybrid Dual-SIM:
Nein
Gestartet:
III. Quartal 2014
Integrierte digitalkamera Acer Z200
Kameraposition
 :
Rückseite
Sensorauflösung:Sensorgröße ist die Größe, sprich Fläche (Abmessungen) des Sensors. Also im Falle von DSLR APS-C bzw. Kleinbild. Davon hängt dann natürlich auch der Crop-Faktor ab, der die Sensorgröße von APS-C-Sensoren ins Verhältnis zu Kleinbild setzt - damit lässt sich dann die Äquivalentbrennweite (bezogen auf Kleinbild) berechnen.
2 Mpx
Optischer Zoom:Durch mechanische Einstellungen im Objektiv wird der aufgenommene Bildwinkel verändert. Ein besonders großer Zoombereich sorgt zwar für mehr Einstellmöglichkeiten, Objektive mit sehr hohem Zoomfaktor (über zehnfach) liefern in den Extremeinstellungen allerdings häufig eine sichtbar schlechtere Bildqualität als im mittleren Zoombereich.
Nein
Fotolicht
 :
Ja, LED
Standbildauflösungen:
1600x1200 px
Digitaler Zoom:Sie haben das Fotomotiv mit dem optischen Zoom maximal vergrößert, aber es reicht Ihnen noch nicht? Dann kann die Kamera-Elektronik das Motiv zusätzlich vergrößern. Der sogenannte digitale Zoom holt das Objekt näher heran. Die Bildqualität lässt dabei allerdings sichtbar nach. Trotzdem ermöglicht der dezente Einsatz des Digitalzooms in manchen Fällen Perspektiven, die Sie sonst nicht fotografieren könnten. Mitunter ist die elektronische Vergrößerung durch die Kamera auch der späteren Ausschnittsvergrößerung am Computer qualitativ überlegen. Probieren Sie den Digitalzoom Ihrer Kamera ruhig einmal aus. Erweist sich die Bildqualität bei eingeschaltetem Digitalzoom als nicht akzeptabel, schalten Sie ihn am besten im Kameramenü aus, sonst machen Sie aus Versehen unbrauchbare Bilder.
Ja
Zweifarbiger LED-Blitz:
Nein
Videoformate:
H.263, H.264, MPEG4
Datenübertragung Acer Z200
xHTML:XHTML steht für EXtensible HyperText Markup Language. Es ist der nächste Schritt in der Entwicklung des Internets. Der XHTML 1.0 ist das erste Dokument-Typ in der Familie XHTML. XHTML ist fast identisch zu mit nur wenigen Unterschieden HTML 4.01. Dies ist ein sauberer und strengere Version von HTML 4.01. Wenn Sie bereits wissen, HTML, dann müssen Sie sich wenig um diese neueste Version von HTML lernen zu geben. XHTML wurde von W3C entwickelt zu hilfe um Web-Entwicklern machen den Übergang von HTML zu XML. Durch die Migration auf XHTML heute können Web-Entwickler eingeben die XML-Welt mit all ihren Vorteilen ein, während noch bleibt zuversichtlich, in der nach hinten und zukünftige Kompatibilität der Inhalte.
Ja
WAP:Das Wireless Application Protocol (WAP) bezeichnet eine Sammlung von Techniken und Protokollen, deren Ziel es ist, Internetinhalte für die langsamere Übertragungsrate und die längeren Antwortzeiten im Mobilfunk sowie für die kleinen Displays von Mobiltelefonen verfügbar zu machen. Verschiedene WAP-Implementierungen standen damit in direktem Wettbewerb zum i-mode-Dienst. WAP fand hauptsächlich in den 2000er Jahren eine gewisse Verbreitung. Aufgrund seiner Komplexität, mittlerweile schnellerer Verbindungen und HTML-fähiger Mobilgeräte ist es heute weitgehend überholt.
Ja
HSDPA:Die Abkürzung HSDPA steht für High Speed Downlink Packet Access. Dieses ist ein Verfahren, das zur Übertragung des Mobilfunkstandards UMTS dient und diesen sogar noch erweitern kann. Mit ihm lassen sich nicht nur kleine Datenmengen kabellos und auch ohne eine WLAN-Verbindung auf ein Mobiltelefon herunterladen. Auch große Datenmengen sollen möglichst schnell das Handy des Nutzers erreichen. Angeboten wird das HSDPA-Verfahren in Deutschland von mehreren unterschiedlichen Mobilfunknetz-Betreibern. In anderen Ländern, wie beispielsweise der Schweiz, finden sich entsprechende andere Anbieter.
Ja
HSUPA:
Ja
HSPA:
Ja
HSPA+:
Ja
LTE UP:
Ja
GPRS:GPRS steht als Abkürzung für die Bezeichnung General Packet Radio Service und bezeichnet übersetzt den allgemeinen paketorientierten Funkdienst und die damit zusammenhängende Übertragung von Daten. In sämtlichen GSM Netzen kommt dieser Dienst daher zum Einsatz. Im Vergleich der Datenübertragung von GPRS in Sachen Leistung gegenüber anderen Mobilfunkstandards, schneidet GPRS am schlechtesten ab. Die maximale Übertragungsrate liegt im besten Falle, jedoch eher selten, bei knapp 80 kbits pro Sekunde. Zum Vergleich: der moderne Datenübertragungsstandard LTE liegt bei stolzen und durchschnittlichen 100.000 kbits pro Sekunde. Technisch gesehen wäre GPRS in der Lage sogar eine Übertragung von bis zu 171,2 Kilobit pro Sekunde zu ermöglichen, doch in der Realität werden im Durchschnitt eher 53,6 kbps erreicht.
Ja
EDGE:EDGE funktioniert im Grunde wie GPRS und versendet Daten in Form von Paketen über ein GSM-Netzwerk. Im Vergleich zu GPRS besitzt EDGE allerdings ein weiterentwickeltes und besseres Modulationsverfahren, das es ermöglicht, im gleichen Zeitraum mehr Pakete (Daten) zu versenden und zu empfangen. Dieser Vorteil äußert sich in höheren Down- und Upstreams im direkten Vergleich zu GPRS. Das EDGE-Netz verfügt auch über eine höhere Stabilität als die beiden herkömmlichen Standards GSM und GPRS. Somit kommt es zu weniger Geschwindigkeitseinbrüchen, stabileren Up- und Downstreams und weniger Überlastungen.
Ja
Bluetooth:Die mit Bluetooth ausgerüsteten Geräte weisen einen kleinen Microchip mit einer Sende- und Empfangseinheit auf. Jedes Gerät erhält eine einmalige, 48-Bit lange Seriennummer, damit es sich innerhalb eines Bluetooth-Netzwerk eindeutig identifizieren kann. Damit die Geräte eine optimale Verbindung aufbauen können, sollten Sie stets eine aktuelle Bluetooth-Version besitzen. Derzeit sind Bluetooth 4.0 sowie die Erweiterungen 4.1 und 4.2 aktuell, welche den Energieverbrauch der Verbindungstechnik deutlich reduziert haben.
Ja, v4.0
A2DP Profile:A2DP ist die Abkürzung für lässt sich etwa als übersetzen. Alle, die ihr Mobiltelefon als kabellosen Musikspieler einsetzen wollen. Mit einem entsprechenden Bluetooth-Stereo-Ohrhörer kann man damit völlig kabellos Musik in guter Qualität hören.
Ja
WiFi:Wi-Fi bezeichnet sowohl ein Firmenkonsortium, das Geräte mit Funkschnittstellen zertifiziert, als auch den zugehörigen Markenbegriff. Oft wird Wi-Fi als Synonym für WLAN benutzt. Streng genommen sind WLAN und Wi-Fi jedoch nicht das Gleiche, WLAN bezeichnet das Funknetzwerk, Wi-Fi hingegen die Zertifizierung durch die WiFi-Alliance anhand der IEEE-Standards für WLAN. Alle Wi-Fi-zertifizierten Produkte sind somit WLAN-Standard-konform, sodass sie in der Regel als Synonyme gebraucht werden.
Ja, v802.11 b/g/n
WLAN-Frequenzen:
2,4 GHz
DLNA:Die Digital Living Network Alliance (DLNA) ist eine internationale Vereinigung von Herstellern von Computern, Unterhaltungselektronik und Mobiltelefonen mit dem Ziel, die Interoperabilität informationstechnischer Geräte unterschiedlicher Hersteller aus dem Heimbereich sicherzustellen.
Ja
Hotspot WiFi:
Ja
IrDA:
Nein
USB:
Ja, v2.0
GPS-Funktion:
Ja
A-GPS:Viele moderne Handys sind mit der GPS-Variante A-GPS ausgerüstet. Dieses „Assisted GPS“ soll vor allem die teilweise recht langen Wartezeiten bei der Standortbestimmung (bis zu 65 Sekunden) beim Start des GPS-Empfängers verkürzen und schnelleres Navigieren ermöglichen. Im Handy steckt ein normales GPS-Modul, mit dem es wie andere Navi-Geräte seine Position ermitteln kann. Per Mobilfunknetz empfängt das Handy zusätzliche Daten, mit denen es die Positionsbestimmung beschleunigt.
Ja
Obsługa GLONASS:
Ja
NFC:Der Begriff "NFC" fällt in letzter Zeit immer öfter, wenn es um Smartphones und Bezahlung geht. Erst zuletzt hat Aldi-Nord angekündigt, ab sofort auch NFC als Bezahlmethode einzuführen. In den meisten neuen Smartphones ist NFC es verbaut, fällt aber zunächst gar nicht auf. In diesem Praxistipp erklären wir, was hinter den drei Buchstaben steckt und wofür NFC gebraucht wird. NFC ist ein neuer Funkstandard zur drahtlosen Datenübertragung. Die drei Buchstaben stehen dabei für – also praktisch: Kommunikation zwischen zwei Elementen, die sich nahe beieinander befinden. Die Besonderheit von NFC liegt in der Tat darin, dass beide Geräte in einem Abstand von wenigen Zentimetern gehalten werden müssen, damit eine Übertragung stattfinden kann. Daraus wiederum ergibt sich der größte Vorteil von NFC: Es ist äußerst sicher gegen das Abhören von außen. Mögliche Täter müssten sich Ihnen schließlich auf engsten Raum nähern um Daten auszuspionieren. Die Übertragungsgeschwindigkeit ist mit 424 KByte/s zwar geringer als die von Bluetooth, reicht aber dennoch, um kleine Datenmengen wie etwa Internet-Links in Sekundenbruchteilen zu verschicken.
-
Kommunikation und messaging Acer Z200
Anklopfen:
Ja
Telefonkonferenz:
Ja
Rufumleitung:
Ja
Push To Talk:
Nein
Instant Messenger:
Ja
SMS:
Ja
EMS:
Nein
MMS:
Ja
Worterkennung:
Ja, XT9
E-Mail Funktion:
Ja
Email Protokolle:
POP3, IMAP4, SMTP
QWERTY-Tastatur:
Nein
RSS-Reader:
Ja
Multimedia Acer Z200
Radio:
Ja
MP3-Player:
Ja
Stereo-Lautsprecher:
Nein
Audio Jack:
3,5 mm
HD Voice:
Nein
Audioformate:
AAC, AAC+, eAAC+, AMR, WAV
Polyphoner Klingeltöne:
Ja, 64 Stimme
Video Klingeltöne:
Nein
Klingelton Komponisten:
Nein
Spiele:
Nein
Java:Java ist eine Programmiersprache und eine Laufzeitumgebung, die zuerst im Jahre 1995 von Sun Microsystems veröffentlicht wurde. Es gibt eine täglich wachsende Anzahl von Anwendungen und Websites, die nur funktionieren, wenn auf dem Endgerät Java installiert ist. Java ist schnell, sicher und zuverlässig. Angefangen bei Laptops bis hin zu Rechenzentren, Spielekonsolen, wissenschaftlichen Supercomputern, Mobiltelefonen und dem Internet, Java wird überall verwendet.
Ja, Dalvik
Videotelefoniegespräche:
-
DVB-H TV:
Nein
TV-Ausgang:
-
Business-funktionen Acer Z200
Uhr:
Ja
Stoppuhr:
Ja
Alarmfunktion:
Ja
Rechner:
Ja
Währungsumrechner:
-
Organizer:
Ja
Kalender:
Ja
Offline-Modus:
Ja
SyncML:
Nein
Daten und Fax:
Ja
Weitere funktionen Acer Z200
Bildschirmschoner:
Ja
Themen:
Ja
Oberschale:
Nein
Sprachsteuerung:
Ja
Freisprechfunktion:
Ja
Sprachmemo:
Ja
Vibrationsalarm:
Ja